Tierärztliche Fakultät
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Weblinks

Dies ist eine Zusammenstellung von für Doktoranden nützlichen Links. Zu einem guten Teil handelt es sich um Websites, die keiner Kontrolle der LMU unterstehen. Es kann daher keine Haftung für die Inhalte der verlinkten Websites übernommen werden (siehe auch: Disclaimer der LMU unter "Datenschutzerklärung" der LMU). Bei Unangemessenen oder kaputten Links bitte einen Hinweis an hiltwein@lmb.uni-muenchen.desenden.

Weblinks, nach Themenbereichen geordnet:

Doktorarbeit suchen

Doktorand ganz am Anfang ! Allgemeines

Neu in München? Doktoranden von anderen Fakultäten

Finanzierung und Stipendien

Literatur-Recherche

Schulungen zu den Bibliotheken

Versuchsplanung

Arbeitsbereich Labor

Arbeitsbereich Klinik

Arbeitsbereich Tierversuche

Arbeitssicherheit & Gefahrstoffe

Doktorandin ist Schwanger!

Arbeitsrecht & andere Rechts-Themen

Schreiben (Paper, Poster, Dissertationen)

Kostenlose Lehrbücher

Tierärztliche Doktorandenvereinigungen anderer Fakultäten

 

Doktorarbeit suchen:

Viele (aber leider noch nicht alle) an der LMU ausgeschriebene Doktorarbeiten werden dem Graduate Center gemeldet und sind hier aufgeführt.

Doktorand ganz am Anfang ! Allgemeines:

Die VetDocs (Veterinärmedizinische Doktorandenvereinigung Münchens). Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Wer sich in den Emailverteiler eintragen lässt, erhält für Doktoranden interessante Informationen.

Das LRZ bietet viele Services und Hilfe im Zusammenhang mit Computern, Netzwerken, Software etc. für Angehörige der Fakultät.

Approbation: Mit erfolgreichem Ablegen des dritten Staatsexamen darf man sich endlich Tierarzt nennen. Will man allerdings auch als selbiger Arbeiten muss man die Approbation beantragen. Zuständig hierfür ist die Regierung des Landes in dem man sein 3.Staatsexamen abgelegt hat. Für München ist dies die Regierung von Oberbayern. Alle notwendigen Formulare hierfür finden sich hier.

Tierärztekammer: Bitte beachten, dass man sich als approbierter Tierarzt bei der Tierärztekammer des Bundeslandes melden muss in welchem man tätig ist. Für Bayern ist dies die Bayerische Landestierärztekammer. Dort finden sich auch alle Informationen rund um die Meldung bei der Bayerischen Landestierärztekammer.

Ärzteversorgung: Nach dem Studium ist kurz vor der Rente. Sobald man Geld durch Tierärztliche Tätigkeiten verdient wird ein Anteil an die Ärzteversorgung abgeführt. Für die in Bayern tätigen ist dies die Bayerische Ärzteversorgung. Sowohl den Antrag auf Mitgliedschaft in der Ärzteversorgung als auch den Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung findet ihr hier.

Deutsche Rentenversicherung: Informationen rund um die gesetzliche Rentenversicherung finden sich bei der Deutschen Rentenversicherung. Da die Beiträge aus nicht tierärztlicher Arbeit nicht in die Ärzteversorgung übertragbar sind, ist es möglich sich diese geleisteten Beiträge erstatten lassen. 400€ Jobs und Wehr-bzw Zivildienst sind hiervon ausgenommen. Eine Erstattung ist frühestens zwei Jahre nach der Zahlung des letzten Beitrages möglich.  Am besten vereinbart man hierfür einen persönlichen Beratungstermin bei der Deutschen Rentenversicherung.

Leitfaden für Doktoranden: Da man am Ende des Studiums und am Anfang der Doktorarbeit mit sehr vielen neuen Dingen konfrontiert wird und auf unheimlich viele Dinge achten muss haben wir einen Leitfaden entworfen der die ersten Schritte als fertiger Tierarzt leichter machen soll. Wir haben versucht an alle Punkte zu denken die man beachten sollte. Natürlich erhebt dieser Leitfaden keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollte jemand Verbesserungsvorschläge haben oder Fehler entdecken bitte einfach eine E-Mail schicken. Den Leitfaden kann man kostenlos herunterladen (pdf, 125kB).

Fortbildungsunterlagen der Bayerischen Landestierärztekammer zu Themen rund um das Leben nach dem Studium: Informationen für Berufseinsteiger sowie Praxisgründung.

Neu in München? Doktoranden von anderen Fakultäten:

Die Tierärztliche Fakultät.

Fachschaft der Tierärztlichen Fakultät. Unter anderem organisiert die Fachschaft die berühmten KaBu-Partys.

Finanzierung und Stipendien:

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen präsentiert auf seiner Homepage ein Portal deutscher Stiftungen und Stiftungswesen. Unter Service und Stiftungssuche findet ihr eine große Anzahl an Stiftungen.

Auf www.academics.de findet ihr unter Stellenangebote – Stipendien / Preise / Förderungsprogramme eine Auflistung verschiedenster Stipendienmöglichkeiten.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt eine Suchmaschine bereit mit deren Hilfe ihr euch die passenden Förderungen heraussuchen könnt. Die Datenbank enthält neben allgemeinen Stipendien auch Hinweise für Reise- und Sachkostenstipendien sowie für Praktika.

Bei e-follows.net findest du eine weitere Stipendiendatenbank.

Wenn du deine Promotion an der LMU machst, gibt es ein Merkblatt über mögliche Stipendien. Unter Punkt 15 findet sich  zum Beispiel die Doktor Karl Heinz Kurze Stiftung, die speziell Doktoranden der Tiermedizin fördert.

Auf der Internetseite des Graduate Centers findet man eine sehr übersichtliche und umfangreiche Auflistung verschiedener Stiftungen und anderer Fördermöglichkeiten.

Für Promotionen im europäischen Ausland kann man sich auf ein Stipendium der Marie-Curie-Stiftung der Europäischen Union bewerben. Hierzu findet ihr auf der LMU-Homepage alle notwendigen Informationen und Links.

Für kürzere Forschungsaufenthalte im Ausland kann man beim Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) ein Stipendium beantragen.

Literatur-Recherche:

Pubmed ist  die wichtigste Quelle zur Literatur-Recherche im Bereich Medizin. Bitte bedenken: oft sind Paper kostenpflichtig, aber die Uni hat viele abonniert! Bei entsprechender Konfiguration des Computers (siehe unten) kann man von PubMed auf deutlich mehr  Paper direkt elektronisch zugreifen. PubMed bietet auch zahlreiche Links zu weiteren für Forscher nützlichen Datenbanken.

Für den Zugriff auf von der LMU abonnierte Zeitschriften gibt es eine Anleitung vom LRZ.

Für Neueinsteiger bei PubMed gut geeignet ist die deutschsprachige PubMed-Anleitung von der CAU (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel). Das meiste ist allgemeingültig, nur ganz wenige Erläuterungen sind CAU-spezifische Details.

Das Statistische Bundesamt Deutschland liefert zitierbare Zahlen zu vielen verschiedenen Themen.

Wenn man wissen will, wie wichtig (wie angesehen) ein wissenschaftliches Journal eigentlich ist, achtet man auf den impact factor. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Faktor zu messen, der Klassiker ist JCR. Dieser Dienst ist kostenpflichtig, für das LMU Netzwerk aber abboniert (siehe Anleitung vom  LRZ, oben). Ein kostenfreies Bewertungssystem, welches auch ein bißchen andere Gewichtungen verwendet, wird von Eigenfactor geliefert.

Schulungen zu den Bibliotheken:

Fakultätsbibliothek: -> unter „Tipps zur Literaturrecherche“ und unter „Schulungen“

Universitätsbibliothek: -> unter „Schulungen“

Staatsbibliothek: -> unter „Veranstaltungen und Termine“

Versuchsplanung:

Basiswissen medizinische Statistik (Christel Weiß und Berthold Rzany). Das Buch ist kostenfrei  komplett im Internet einsehbar.

 Statistikberatung des IBE für Doktoranden welche an den Universitätskliniken der LMU beschäftigt sind – interessant also z.B. für Tiermediziner, die an einem Humanmedizinischen Institut promovieren.

Beim statistischen Beratungslabor der LMU findet man unter dem Punkt "Anmeldung" ein Anmeldeformular; nach Ausfüllen melden sich die Statistiker und man bekommt ungefähr 4 kostenlose Beratungsstunden.

Arbeitsbereich Labor:

Gefahrstoffdatenbank. Siehe unter: „Arbeitssicherheit & Gefahrstoffe“

Arbeitsbereich Klinik:

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Arbeitsbereich Tierversuche:

GV-SOLAS - die Gesellschaft für Versuchstierkunde. Fortbildungsveranstaltungen, Informationen (z.B. aktuelle Richtlinien und Empfehlungen!), weiterführende Links und Interessenvertretung für Forscher im Bereich Versuchstierkunde.

Lehrbuch Transgene Tiere (Johannes Schenkel). Für einen Überblick wie eigentlich transgene Tiere erstellt werden und wofür. Das Buch ist kostenfrei  komplett im Internet einsehbar.

Die  „Einteilung von Tierversuchen nach Schweregraden vor Versuchsbeginn (Belastungskategorien)“, des  Bundesamts für Veterinärwesen der Schweiz. In Deutschland für Tierversuchsanträge trotzdem interessant, da sich durchaus einige Kommissionsmitglieder auch daran orientieren könnten.

Introduction to Basic Mouse Handling Techniques von Current Protocols. Englisch. Zugriff nur mit Lizenz (z.B. LMU-Lizenz; siehe LRZ unter "Literatur-Recherche").

Das "Forum Tierversuche in der Forschung" bietet einige Hintergrundpapiere zum Thema Tierversuche an; sowohl über grundsätzliche ethische Überlegungen, als auch konkrete Empfehlungen (z.B. welche Berufsgruppen für welche Tierversuche ausreichend qualifiziert sind).

Arbeitssicherheit & Gefahrstoffe:

Die Gefahrstoffdatenbanken (GESTIS) des IFA sind ein gutes Nachschlagewerk um herauszufinden welches Risiko von welchem Stoff ausgeht. Im Gegensatz zu den Gefahrstoffdatenblättern der Hersteller wird hier nicht immer grundsätzlich der maximale Schutz empfohlen, sondern tatsächlich sinnvoll gewichtet. Praktikable Vorschläge zur Handhabung und viele andere Informationen sind erhältlich.

Handschuhe: Vor allem in Laboren, aber auch in der Klinik wird man öfters mit Handschuhen hantieren. Nicht jedes Handschuhmaterial ist aber für jeden Gefahrstoff geeignet! Eine Beständigkeitsliste für die wichtigsten Gefahrstoffe und Handschuhe gibt es hier (allerdings bezogen auf Handschuhe der Firma Roth, Handschuhe anderer Hersteller können trotz gleichem Material abweichende Qualität aufweisen).

Doktorandin ist Schwanger!:

Gefahrstoffdatenbank. (unter anderem toxikologische Studien zur Uterusgängigkeit und Teratogenität für viele Stoffe) Siehe unter: „Arbeitssicherheit & Gefahrstoffe“

Die Frauenbeauftragten der Tierärztlichen Fakultät. Manche davon haben selbst auch viele Kinder mit einer universitären Karriere kombiniert.

Die BLTK bietet verschiedene Merkblätter und Gesetztestexte zur Schwangerschaft als Tierärztin.

Arbeitsrecht & andere Rechts-Themen:

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Schreiben (Paper, Poster, Dissertationen):

Der Rat für deutsche Rechtschreibung, ein zwischenstaatliches Gremium, stellt auf seiner Website unter anderem die amtliche Norm der Rechtschreibung zum Download.

Duden-Verlag: der Duden in elektronischer Form.

Für Powerpointpräsentationen oder Poster kann (soll) man als LMU-Angehöriger auf das Corporate Design (CD) der LMU zurückgreifen. Nur schon mal im Voraus: es ist etwas kompliziert die LMU-Schrift zu bekommen. Man kann sie nicht einfach herunterladen, sondern muss sie bei der jeweils für das Institut zuständigen Rechnerbetriebsgruppe erfragen. Ansonsten gibt es aber Downloads und Hinweise zum Corporate Design im Netz.

Dissertationsvorlage(n) (Word, Openoffice, LaTeX) für Tiermediziner an der LMU und andere nützliche Informationen des CIP-Pools. Cave! (Stand 2011): nicht bei allen Dissertationsvorlagen ist schon das neue Deckblatt berücksichtigt.

Eine Dissertationsvorlage mit dem momentan (Stand 2011) gültigen Deckblatt gibt es auch von den VetDocs hier im Downloadbereich, allerdings nur für MS Word und kompatible Programme.

Wer eine Veröffentlichung in einem Journal ins Auge fasst, möchte wissen wie relevant dieses eigentlich ist. Es gibt verschiedene Bewertungssysteme: siehe unter "Literaturrecherche"

Kostenlose Lehrbücher:

Basiswissen medizinische Statistik (Christel Weiß und Berthold Rzany): siehe unter„Versuchsplanung“

Transgene Tiere (Johannes Schenkel): siehe unter „Arbeitsbereich Tierversuche“

Tierärztliche Doktorandenvereinigungen anderer Fakultäten:

Die TihoDocs / ProV aus Hannover.